Filmvorführung für One Billion Rising 2018

One Billion Rising

     One Billion Rising ist eine weltweite Kampagne

zur Beendigung von Gewalt an Frauen.

Auftaktveranstaltung für One Billion Rising 2018

am 1.2. um 19h Film im Monopol-Kino

Zum Publikumsgespräch sind die Darstellerin Roula Balhas und die Filmemacherin Uli Bez anwesend.

 

Rückblick:

In München stand die Kampagne 2016 unter dem Leitmotiv "Solidarität mit den geflüchteten Frauen"   - am 7.2.2016 um 15h am gab es eine Filmvorführung für Geflüchtete im Eine Welt Haus  

Deutsch | Französisch | Arabisch | Englisch | Spanisch

Zur Filmvorführung waren geflüchtete Frauen und Männer eingeladen. Die Vorführung wurde in mehrere Sprachen übersetzt.

In Kooperation mit Trägerkreis EineWelt Haus www.einewelthaus.de, Frauen der Welt www.frauen-der-welt.de, One Billion Rising München www.onebillionrising-muenchen.de www.facebook.com/OneBillionRisingMuenchen; Dr. Corina Toledo, www.frau-kunst-politik.de

Vielen Dank an: Ruham und Imen/arabisch, Thythyane/französisch, Dr. Corina Toledo/spanisch, Bettina Hackel/englisch

Das Thema `Migration´ hat durch die neuesten politischen Entwicklungen an Brisanz gewonnen. Umso dringlicher ist es, starke und selbstbewußte Frauen zu zeigen, die die vorherrschenden Klischees aufmischen. Mit Charme und Tiefgang erzählen 15 Frauen aus unterschiedlichen Nationen ihre Einwanderungsgeschichten, mitreißend untermalt vom Rap "Wanderlust" der Münchner Szenemusikerin EBOW.
Flucht, Vertreibung, Arbeitssuche oder einfach die Lust auf Freiheit. Die Gründe, die Frauen aus verschiedenen Nationen nach Deutschland führen, sind unterschiedlich. Der Aufbruch aus Krieg, Armut oder politischer Verfolgung ist für viele auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten, beflügelt von der Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie.
`Töchter des Aufbruchs´ stärkt das Bewusstsein, dass die Geschichte der Einwanderung historisch sehr eng mit der Geschichte der Industrialisierung in der BRD zusammenhängt. Angesichts der momentanen Flüchtlingsdebatte ist es besonders wichtig, Begriffe wie Heimat und Zugehörigkeit neu zu denken.